Drei Verifikations-Schichten fuer den Planner-Executor-Workflow aus
~/idea/dual_agent:
1. Statisch: node --check auf allen <script>-Bloecken in index.html.
2. Dynamisch: smoke_test.sh auf Port 8088.
3. Semantisch: Funktions-Doppeldeklarationen + Platzhalter-Leichen
in der Datei und in der letzten Commit-Message.
Die semantischen Checks adressieren konkret die No-Op-Muster, die
frueher als Pseudo-Fixes durchgerutscht sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein Aufruf startet den Server temporaer auf eigenem Port, prueft alle
bekannten Endpunkte und raeumt sich selbst auf. Agenten muessen nichts
ueber Hintergrund-Jobs, nohup oder Port-Cleanup wissen.
- scripts/smoke_test.sh: trap-basierter Cleanup, setsid-unabhaengig
via prozessgruppen-fremdem pkill-Fallback, eindeutiger Marker-Name
in sys.argv[0], 20x100ms Wartezeit aufs Port-Binding.
- AGENTS.md R4: verweist statt auf manuelle curl-Aufrufe auf
./scripts/smoke_test.sh; TL;DR und Einstiegs-Block aktualisiert.
Verifiziert: exit 0, Port nach Durchlauf frei (kein Leak).
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- serve.py: /templates.json mappt nun auf web/templates.json (GET + PUT).
Zuvor lieferte der Endpoint 404, weil der Handler nach ROOT/templates.json
suchte, die Datei aber in web/ liegt.
- AGENTS.md als Verhaltensregeln fuer Agenten umgebaut (statt defensive
Selbstbehauptung in Projektdoku). Erfundene/nicht existente Artefakte
aus der Doku entfernt, Commit-Tabelle aktualisiert, Tippfehler und
nicht gerenderter date-Ausdruck korrigiert.
- docs/{GETTING_STARTED,ARCHITECTURE,API_REFERENCE,DEPLOYMENT,DEBUGGING,
SECURITY}.md als Stubs angelegt (waren in docs/INDEX.md verlinkt, aber
inexistent).
- history/CHANGELOG.md als Stub angelegt.
- scripts/cleanup_server.sh angelegt (war in AGENTS.md als 'integriert'
beschrieben, fehlte aber).
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